Typisch Khmer

Typisch Khmer

Vorfreude & Wissen

Um deine Vorfreude noch ein wenig anzuheizen und auch dein Wissen über dein nächstes Reiseziel noch etwas zu pimpen, habe ich hier einmal die Dinge, die typisch für Khmer sind zusammengefasst. Natürlich mit einem kleinen Schmunzeln.

Khmer reden sich sehr selten mit dem Namen an.

Häufiger werden die Verwandtschaftsbeziehungen genutzt. So wirst du während deiner Reise sehr oft das Wort Bong hören. Es steht für “Bruder” und wird sehr häufig verwendet. Auch gern in Kombination mit dem Vornamen. Bong Tom zum Beispiel.

Die Khmer lieben es über das Geld zu sprechen.

Es wird gefeilscht und auch untereinander ganz regelmäßig über Einkommen, Schulgelder und Co gesprochen. Dass Geld (gesprochen in Khmer: “Loi”) ein Tabu Thema beim Small Talk ist, kann man in Kambodscha also nicht behaupten.

Typisch: Alles gibts mit Reis.

Klar, wie in vielen Ländern in Asien ist es auch in Kambodscha nicht anders, der Reis regiert die meisten Mahlzeiten. Das ist auch gut und gesund. Ein typisches Gericht, welches natürlich auch mit Reis serviert wird ist übrigens das Curry mit dem Namen “Amok”. Für unterwegs eignet sich übrigens super der Sticky Rice, der ganz praktisch in ein Bananenblatt eingepackt wird.

Tempel und Künste.

Angkor Wat, der bekannteste aller Tempelstätten liegt in Siam Reap und ist definitiv ganz typisch Khmer.

Geburtstage werden nur sehr selten gefeiert.

Aufgrund der Geschichte Kambodschas kennen viele ältere Menschen ihre Geburtsdaten nicht. Aber auch sonst, Geburtstage werden in der Regel nur vom ehemaligen König und seiner Frau gefeiert. Wenn du also einen Khmer fragst, wie alt er/ sie ist, dann wurde er/ sie passend zum Jahreswechsel ein Jahr älter. Genau wie die gesamte Bevölkerung.

Kampot Pfeffer.

Wen es auf seiner Reise durch Kambodscha verschlägt ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite, was die Souvenirs für zu Hause angeht. Kampot Pfeffer ist das Gold Kambodschas und eignet sich hervorragend zu kochen und in der Küche zaubern.